“Secession! Über der Lauschbar”

Das Ausstellungsprojekt “Secession!” wird betrieben von Saskia de Kleijn, Wiebke Logemann, Christian Richter und Manuel Zint (Jahrgänge 1963 - 1981). Alle vier leben und arbeiten als bildende Künstler in Itzehoe, stammen aus den unterschiedlichsten Regionen der Republik und haben Kunst studiert in Kiel, Münster oder Hamburg. Unter dem Titel “Secession!” bespielen sie ungewöhnliche Ausstellungsorte jenseits von Museen und Galerien und bringen somit Strukturen und Mechanismen von Hochkultur und Subkultur zusammen.

Mit diesem Projekt wird ein großstädtisch orientierter Ansatz der Kunstpräsentation und Vermittlung auf kleinstädtisches Maß kondensiert und in einem Belastungstest den Bedingungen der Provinz ausgesetzt. Die von der Kulturstiftung Itzehoe unterstützte Pilotausstellung des Projektes fand in der Zeit vom 6.-17. September 2011 in den Backstage-Räumen einer Itzehoer Kleinkunst- und Musikbühne statt, der “Lauschbar”.

Secession! ist auch online erreichbar: www.secession.cc

Diese Ausstellung konnte aus Mitteln der   K u l t u r   S t i f t u n g   I t z e h o e  unterstützt werden.

"Reviere" im Palais für aktuelle Kunst, Glückstadt

Satzungsgemäß, auch Projekte in der Region zu fördern, hat die Kulturstiftung Itzehoe in Glückstadt ein Ausstellungsvorhaben des Palais für aktuelle Kunst unterstützen können:
Die beiden Künstler Johannes Ulbrich Kubiak (Berlin) und Vincent Schubarth (Glückstadt) zeigten in der gemeinsamen Ausstellung "Reviere" vom 18. März bis 22. April 2012 dort ihre Bilder.

Foto von Christine Reimers: Jan Wallraf, 1. Vorsitzender (li.), mit dem Künstler Vincent Schubarth und Dr. Mechtild Hobl-Friedrich (re.)
Foto von Christine Reimers: Jan Wallraf, 1. Vorsitzender (li.), mit dem Künstler Vincent Schubarth und Dr. Mechtild Hobl-Friedrich (re.)

Manuel Zint in der Stadtgalerie im Elbeforum Brunsbüttel

Unter dem Titel „terra incognita“ präsentiert der in Itzehoe lebende Künstler Manuel Zint ausgewählte Stücke aus seiner Sammlung: Geschichten und Werke mit Titeln wie: „Die unbegabte Künstlerin“, „Die geheimen Gärten der Romantiker“ oder „Die Expeditionsagentur des Archibald Pendergast“. Es sind Artefakte einer fantastischen Welt, die immer auch Projektionsfläche unseres Wissens ist. Denn so oder so ähnlich könnten sie existiert haben. Wie zum Beispiel „Der große Pantoplastiker“, eine Jahrmarktsmaschine aus dem Jahr 1893, welche einen Paradigmenwechsel des gesellschaftlichen Interesses vom Inhalt zum Medium und vom Original zum scheinbar abbildgetreuen Kopierverfahren aufzeigt: ein kulturhistorisches Zeugnis damaligen (?) Maschinenglaubens …

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen; erhältlich in der Stadtgalerie im Elbeforum Brunsbüttel

Öffnungszeiten: Mi-Sa 15:00 – 18:00 Uhr, So 11:00 – 18:00 (und nach Vereinbarung)

Tel:: (04852) 5400 17

Von-Humboldt-Platz 5, 25541 Brunsbüttel

www.stadtgalerie-brunsbuettel.de

stadtgalerie@stadtgalerie-brunsbuettel.de

Mehr Informationen über den Künstler

Pantoplastiker
Pantoplastiker